Was passiert bei uns?


Tolimit News

No. 23

No. 23

Pressemitteilung

Passend zum 25-jährigen Firmenjubiläum präsentiert sich „tolimit“ mit einer neuen Unternehmensausrichtung und setzt den Fokus auf die Kernkompetenz des Motorsports.

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No. 23

No. 23

Pressemitteilung

Passend zum 25-jährigen Firmenjubiläum präsentiert sich „tolimit“ mit einer neuen Unternehmensausrichtung und setzt den Fokus auf die Kernkompetenz des Motorsports.


Lohne, 29. August 2018

Neupositionierung als Motorsportagentur Nr.1

Lohne. Mit dem neuen Unternehmensauftritt betonen wir unsere Stellung als anerkannter Motorsportexperte und beweisen damit Mut zur Veränderung. Im Rahmen weiterer Spezialisierungen des Motorsportsektors werden die bisherigen Plattformen - wie Fußball und Volleyball - in weitere Geschäftszweige abgespalten.

So möchten wir unsere Kernkompetenzen künftig zielführend platzieren, um die geschäftliche Nutzung der Motorsportplattformen weiter voran zu treiben. Als unabhängiger Automotive Business Experte verstehen wir uns als erster Ansprechpartner rund um das Thema Motorsport- und Markenmanagement. Im Zuge der Neupositionierung erhoffen wir uns unter anderem ein verbessertes Kundenwachstum durch gezieltes Networking.

Mit innovativen Ansätzen und neuen Lösungskonzeptionen ist es zukünftig unser Ziel, die Markenwahrnehmung zu stärken, den Kundennutzen zu verdeutlichen und das Dienstleistungsangebot zu erweitern. Schließlich wird die neue Unternehmensausrichtung an bekannten Werten festhalten, um die Markenidentität zu festigen. Die Umsetzung unserer Neupositionierung soll bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein.


No. 22

No. 22

Black Book Motorsport Forum

Dass es im Motorsport um weitaus mehr als sportliche Erfolge geht, bestätigt das Black Book Motorsport-Forum in London.

Einmal im Jahr tauschen sich Dienstleister aus dem globalen Motorsport über die neuesten geschäftlichen Entwicklungen aus.

Wir waren dabei, um die aktuellen Trends zu verstehen und für Euch nutzbar zu machen

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No. 22

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Black Book Motorsport Forum

Dass es im Motorsport um weitaus mehr als sportliche Erfolge geht, bestätigt das Black Book Motorsport-Forum in London.

Einmal im Jahr tauschen sich Dienstleister aus dem globalen Motorsport über die neuesten geschäftlichen Entwicklungen aus.

Wir waren dabei, um die aktuellen Trends zu verstehen und für Euch nutzbar zu machen


Formel 1 – Achja, da gibt es Fans…

„Wir versuchen die Formel 1 kommerziell besser nutzbar zu machen“, sagt Sean Bratches, Formula 1 Managing Director, Commercial.

Nach der Übernahme der Formel 1 durch Liberty Media, weht ein frischer Wind in der angestaubten Königsklasse des Motorsports. Seit 2017 versucht die Formel 1 sich zu einer Medien- und Entertainmentmarke zu entwickeln, um die negative Entwicklung der Serie zu stoppen. Mit ihrer Kampagne „Engineered Insanity“ und dem Launch von F1 TV (einer OTT-Plattform für die Liveübertragung der Sessions) sowie dem gezielten Einsatz der Social Media – Kanäle, ist die Formel 1 auf dem Weg zum Konsumenten und Fan.

Dabei legt man den Fokus deutlich auf die Aktivierung der B2C-Zielgruppe über digitale Kanäle. „Im letzten Jahr haben Unternehmen zum ersten Mal mehr in die digitale Kommunikation, statt in TV oder klassische Medien investiert“, so Sean Bratches. Darauf aufbauend investiert die Formel 1 in das digitale Angebot. F1 TV ist mittlerweile in 50 Ländern rund um den Globus verfügbar und unterstützt die klassischen Berichterstatter, statt diese zu ersetzen.

Für Marken und Sponsoren bietet diese Strategie ganz neue Möglichkeiten. Der Zugang zur Plattform, die Kommunikation mit der Formel 1 und die Zielgruppewird deutlich größer. Außerdem lassen sich Einbindungen in die Berichterstattung der Serie einfacher installieren.

Unsere Einschätzung:
Die Formel 1 befindet sich auf dem richtigen Weg. Auch wenn sie, verglichen mit der MotoGP, viel aufzuholen hat, hat Liberty Media den richtigen Weg eingeschlagen. Der große Vorteil für Unternehmen liegt im Moment nicht nur in der wachsenden Reichweite (gerade in der digitalen Kommunikation), sondern auch in der Möglichkeit, die Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Hier ist die Formel 1 offener für Innovationen als jemals zuvor.



Die Zukunft ist nicht nur elektrisch – Möglichkeiten der Kommunikation
Wir alle sind uns einig, alternative Antriebe werden auch im Motorsport Einzug halten. Die Formel E erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Unternehmen und die Hersteller richten ihre Strategien auf den elektronischen Motorsport aus.

Doch nicht nur in Bezug auf den Antrieb ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. AVL Racingund Magneti Marelli, führende technische Innovationstreiber des Motorsports, berichten von einer neuen Form der Fankommunikation. Eine zentrale Rolle spielen hier die unglaublichen Datenmengen, die pro Session erzeugt werden: „Wir generieren mehrere Terabyte Daten pro Wochenende. Wieso bereiten wir diese nicht auf und machen sie für die Fans nutzbar“, sagt Riccardo De Filippi, Managing Director, Motorsport.

Eine Aufbereitung dieser Daten würde dem Fan einen ganz anderen Einblick in das Renngeschehen geben und somit die Möglichkeit für Serien und Unternehmen eröffnen, mit einzigartigen Fakten und Geschichten zu kommunizieren. Eine weitere Variante ist, diese Daten für den E-Sport zu nutzen und den digitalen Sport noch realistischer zu machen.

Unsere Einschätzung:
Gerade für technisch orientierte Unternehmen sehen wir großes Potenzial. Bisher fehlen das Interesse und die finanziellen Mittel, um die Möglichkeiten auszuschöpfen. Durch unseren Zugriff auf Serien, Technikunternehmen und Marken, können wir die technischen Innovationen gezielt nutzen. Dieses ermöglicht uns eine Vorreiterrolle einzunehmen und die Zukunft des Motorsports auch kommunikativ zu gestalten.


Sponsoring – Worum geht es wirklich?
Petronas und ABB – zwei Konzerne, zwei Serien und große Reichweiten. Doch welche strategischen Überlegungen stehen dahinter und wo liegen die Schwachstellen der Engagements?

Als Sponsor von Mercedes AMG F1 und Sprinta Racing (Moto2, MotoGP Plattform) setzt Petronas den Fokus trotz internationaler Aufmerksamkeit auf den asiatischen Markt. Hier liegt die Zielgruppe, die erreicht werden soll. Dabei ist die Brücke zum Produkt Grundvoraussetzung und man erhofft sich bei dem malaysischen Unternehmen Einfluss auf drei Bereiche: Die globale Marke, die Technologie und die Menschen. Nach Aussage von Noor Afiza Yusof, Head of Brand Managment Petronas, ist das Motorsport-Engagement sehr erfolgreich und besteht bereits seit 1988. Dabei begann Petronas erst in diesem Jahr mit einer Live-Aktivierung im Rahmen des China Grand Prix. Hier bewegt man sich lediglich in kleinen Schritten voran. Auch die Aktivierung für Kunden im Bereich B2B wird nicht als Ziel genannt. Man sieht den Einfluss auf die Menschen im Bereich der Aus- und Fortbildung sowie der Schaffung von attraktiven Jobs im Bereich Motorsport.

ABB kann eine solch lange Historie im Motorsport oder Sponsoring nicht vorweisen. Das Titelsponsoring der „ABB Formula E“ ist das erste Sponsoring des schwedisch-schweizerischen Unternehmens. Obwohl klar auf B2B ausgerichtet, soll mit dem Sponsoring die B2C-Zielgruppe erreicht, die Marke bekannt gemacht und mit den Attributen der Formel E verbunden werden. Auch, weil derFokus auf die Produktion und Entwicklung von alternativen Antrieben liegt.

Unsere Einschätzung:
Aus unserer Sicht haben sich beide Unternehmen von großen Reichweiten ablenken lassen. Gerade ABB vergisst, dass sich eine B2C-Kommunikation mit einer B2B-Aktivierung verbinden lässt, ohne große Mehrkosten oder gar ein völlig neues Engagement einzugehen. Wir sind der Meinung, dass „mehr Geschäft“ nur durch die Nutzung des B2B-Sektors entstehen kann und ein Engagement messbar erfolgreich werden lässt. Das beweisen unsere Tools und unsere 25-jährige Erfahrung.


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Passend zum 25-jährigen Firmenjubiläum präsentiert sich „tolimit“ mit einer neuen Unternehmensausrichtung und setzt den Fokus auf die Kernkompetenz des Motorsports.


Lohne, 29. August 2018

Neupositionierung als Motorsportagentur Nr.1

Lohne. Mit dem neuen Unternehmensauftritt betonen wir unsere Stellung als anerkannter Motorsportexperte und beweisen damit Mut zur Veränderung. Im Rahmen weiterer Spezialisierungen des Motorsportsektors werden die bisherigen Plattformen - wie Fußball und Volleyball - in weitere Geschäftszweige abgespalten.

So möchten wir unsere Kernkompetenzen künftig zielführend platzieren, um die geschäftliche Nutzung der Motorsportplattformen weiter voran zu treiben. Als unabhängiger Automotive Business Experte verstehen wir uns als erster Ansprechpartner rund um das Thema Motorsport- und Markenmanagement. Im Zuge der Neupositionierung erhoffen wir uns unter anderem ein verbessertes Kundenwachstum durch gezieltes Networking.

Mit innovativen Ansätzen und neuen Lösungskonzeptionen ist es zukünftig unser Ziel, die Markenwahrnehmung zu stärken, den Kundennutzen zu verdeutlichen und das Dienstleistungsangebot zu erweitern. Schließlich wird die neue Unternehmensausrichtung an bekannten Werten festhalten, um die Markenidentität zu festigen. Die Umsetzung unserer Neupositionierung soll bis zum Ende des Jahres abgeschlossen sein.


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Black Book Motorsport Forum

Dass es im Motorsport um weitaus mehr als sportliche Erfolge geht, bestätigt das Black Book Motorsport-Forum in London.

Einmal im Jahr tauschen sich Dienstleister aus dem globalen Motorsport über die neuesten geschäftlichen Entwicklungen aus.

Wir waren dabei, um die aktuellen Trends zu verstehen und für Euch nutzbar zu machen

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Black Book Motorsport Forum

Dass es im Motorsport um weitaus mehr als sportliche Erfolge geht, bestätigt das Black Book Motorsport-Forum in London.

Einmal im Jahr tauschen sich Dienstleister aus dem globalen Motorsport über die neuesten geschäftlichen Entwicklungen aus.

Wir waren dabei, um die aktuellen Trends zu verstehen und für Euch nutzbar zu machen


Formel 1 – Achja, da gibt es Fans…

„Wir versuchen die Formel 1 kommerziell besser nutzbar zu machen“, sagt Sean Bratches, Formula 1 Managing Director, Commercial.

Nach der Übernahme der Formel 1 durch Liberty Media, weht ein frischer Wind in der angestaubten Königsklasse des Motorsports. Seit 2017 versucht die Formel 1 sich zu einer Medien- und Entertainmentmarke zu entwickeln, um die negative Entwicklung der Serie zu stoppen. Mit ihrer Kampagne „Engineered Insanity“ und dem Launch von F1 TV (einer OTT-Plattform für die Liveübertragung der Sessions) sowie dem gezielten Einsatz der Social Media – Kanäle, ist die Formel 1 auf dem Weg zum Konsumenten und Fan.

Dabei legt man den Fokus deutlich auf die Aktivierung der B2C-Zielgruppe über digitale Kanäle. „Im letzten Jahr haben Unternehmen zum ersten Mal mehr in die digitale Kommunikation, statt in TV oder klassische Medien investiert“, so Sean Bratches. Darauf aufbauend investiert die Formel 1 in das digitale Angebot. F1 TV ist mittlerweile in 50 Ländern rund um den Globus verfügbar und unterstützt die klassischen Berichterstatter, statt diese zu ersetzen.

Für Marken und Sponsoren bietet diese Strategie ganz neue Möglichkeiten. Der Zugang zur Plattform, die Kommunikation mit der Formel 1 und die Zielgruppewird deutlich größer. Außerdem lassen sich Einbindungen in die Berichterstattung der Serie einfacher installieren.

Unsere Einschätzung:
Die Formel 1 befindet sich auf dem richtigen Weg. Auch wenn sie, verglichen mit der MotoGP, viel aufzuholen hat, hat Liberty Media den richtigen Weg eingeschlagen. Der große Vorteil für Unternehmen liegt im Moment nicht nur in der wachsenden Reichweite (gerade in der digitalen Kommunikation), sondern auch in der Möglichkeit, die Entwicklungen aktiv mitzugestalten. Hier ist die Formel 1 offener für Innovationen als jemals zuvor.



Die Zukunft ist nicht nur elektrisch – Möglichkeiten der Kommunikation
Wir alle sind uns einig, alternative Antriebe werden auch im Motorsport Einzug halten. Die Formel E erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei Unternehmen und die Hersteller richten ihre Strategien auf den elektronischen Motorsport aus.

Doch nicht nur in Bezug auf den Antrieb ergeben sich ganz neue Möglichkeiten. AVL Racingund Magneti Marelli, führende technische Innovationstreiber des Motorsports, berichten von einer neuen Form der Fankommunikation. Eine zentrale Rolle spielen hier die unglaublichen Datenmengen, die pro Session erzeugt werden: „Wir generieren mehrere Terabyte Daten pro Wochenende. Wieso bereiten wir diese nicht auf und machen sie für die Fans nutzbar“, sagt Riccardo De Filippi, Managing Director, Motorsport.

Eine Aufbereitung dieser Daten würde dem Fan einen ganz anderen Einblick in das Renngeschehen geben und somit die Möglichkeit für Serien und Unternehmen eröffnen, mit einzigartigen Fakten und Geschichten zu kommunizieren. Eine weitere Variante ist, diese Daten für den E-Sport zu nutzen und den digitalen Sport noch realistischer zu machen.

Unsere Einschätzung:
Gerade für technisch orientierte Unternehmen sehen wir großes Potenzial. Bisher fehlen das Interesse und die finanziellen Mittel, um die Möglichkeiten auszuschöpfen. Durch unseren Zugriff auf Serien, Technikunternehmen und Marken, können wir die technischen Innovationen gezielt nutzen. Dieses ermöglicht uns eine Vorreiterrolle einzunehmen und die Zukunft des Motorsports auch kommunikativ zu gestalten.


Sponsoring – Worum geht es wirklich?
Petronas und ABB – zwei Konzerne, zwei Serien und große Reichweiten. Doch welche strategischen Überlegungen stehen dahinter und wo liegen die Schwachstellen der Engagements?

Als Sponsor von Mercedes AMG F1 und Sprinta Racing (Moto2, MotoGP Plattform) setzt Petronas den Fokus trotz internationaler Aufmerksamkeit auf den asiatischen Markt. Hier liegt die Zielgruppe, die erreicht werden soll. Dabei ist die Brücke zum Produkt Grundvoraussetzung und man erhofft sich bei dem malaysischen Unternehmen Einfluss auf drei Bereiche: Die globale Marke, die Technologie und die Menschen. Nach Aussage von Noor Afiza Yusof, Head of Brand Managment Petronas, ist das Motorsport-Engagement sehr erfolgreich und besteht bereits seit 1988. Dabei begann Petronas erst in diesem Jahr mit einer Live-Aktivierung im Rahmen des China Grand Prix. Hier bewegt man sich lediglich in kleinen Schritten voran. Auch die Aktivierung für Kunden im Bereich B2B wird nicht als Ziel genannt. Man sieht den Einfluss auf die Menschen im Bereich der Aus- und Fortbildung sowie der Schaffung von attraktiven Jobs im Bereich Motorsport.

ABB kann eine solch lange Historie im Motorsport oder Sponsoring nicht vorweisen. Das Titelsponsoring der „ABB Formula E“ ist das erste Sponsoring des schwedisch-schweizerischen Unternehmens. Obwohl klar auf B2B ausgerichtet, soll mit dem Sponsoring die B2C-Zielgruppe erreicht, die Marke bekannt gemacht und mit den Attributen der Formel E verbunden werden. Auch, weil derFokus auf die Produktion und Entwicklung von alternativen Antrieben liegt.

Unsere Einschätzung:
Aus unserer Sicht haben sich beide Unternehmen von großen Reichweiten ablenken lassen. Gerade ABB vergisst, dass sich eine B2C-Kommunikation mit einer B2B-Aktivierung verbinden lässt, ohne große Mehrkosten oder gar ein völlig neues Engagement einzugehen. Wir sind der Meinung, dass „mehr Geschäft“ nur durch die Nutzung des B2B-Sektors entstehen kann und ein Engagement messbar erfolgreich werden lässt. Das beweisen unsere Tools und unsere 25-jährige Erfahrung.